In WebP umwandeln.
Nichts verlässt dein Gerät.
Wandle JPG und PNG in kleinere WebP-Dateien um – direkt im Browser, ohne dass etwas an einen Server gesendet wird.
oder Strg+V zum Einfügen drücken
→ 0 Dateien an einen Server gesendet · alles läuft auf deinem Gerät
Warum lokal in WebP umwandeln statt vorher hochzuladen?
JPG- oder PNG-Dateien für eine schnellere Website in WebP zu verkleinern, ist eine routinemäßige, sich wiederholende Aufgabe – genau die Art, die mühsam ist, wenn man dabei jedes Mal einzeln hochladen muss. NearIMG codiert im Browser nach WebP neu, sodass du einen ganzen Stapel nacheinander umwandeln kannst, ohne jedes Mal auf einen Server zu warten.
So funktioniert es
- Lege JPG- oder PNG-Bilder ab (andere Formate gehen auch — alles, was dein Browser dekodieren kann).
- Stelle den Qualitätsregler ein (Standard 80 %); die gemessene ≈-Größe jeder Datei aktualisiert sich beim Bewegen.
- Klicke auf Umwandeln, um alles auf deinem Gerät neu als WebP zu kodieren und das Ergebnis herunterzuladen.
WebP fällt meist deutlich kleiner aus als ein JPG oder PNG vergleichbarer sichtbarer Qualität und behält im Gegensatz zu JPG die Transparenz — deshalb ist es die Standardempfehlung für Webbilder. Der Haken sind nicht die Browser (alle aktuellen zeigen WebP an), sondern das Werkzeugumfeld: Manche älteren Desktop-Programme, Bildbetrachter und Upload-Formulare lehnen es noch ab. Ein praktisches Muster: Behalte dein Original als verbindliche Quelle und behandle das WebP als Auslieferungskopie.
Wie viel kleiner ist WebP?
WebP ist bei ähnlicher Qualität meist 25–35 % kleiner als JPG oder PNG.
Unterstützen alle Browser WebP?
Ja – jeder aktuelle Browser zeigt WebP-Bilder an.
Behält WebP die Transparenz meines PNG?
Ja — WebP hat einen vollen Alphakanal, transparente Bereiche überstehen die Umwandlung also (anders als bei JPG, wo sie zu Weiß verflacht werden).